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Willkommen bei uns!

Das Projekt "Stand up for your rights - Menschenrechte erkennen und handeln" läd regelmäßig Menschenrechtsaktivisten, Experten oder Betroffene für Veranstaltungen ein. Diese Veranstaltungen sind offen für jeden.  Für vergangene Veranstaltungen gibt es Berichte, die den Inhalt der Veranstaltungen wiederspiegeln.

   

"Muzungu" - Bericht zur Lesung mit Christoph Nix

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Muzungu. Das heißt auf Luganda weißer Mann und ist gleichzeitig der Titel eines Romans den ein solcher  weißer Mann geschrieben hat: Christoph Nix. Er ist ein weißer Mann. Nix ist Jurist und außerdem derzeit Theaterintendant am Theater in Constanz. Nix hat ein Buch geschrieben über die Arbeit der NGOs in Uganda, die Korruption in dem Land und über den Aufstieg zwei junger Soldaten zu Ermittlern der Mordkommission.

Den gesamten Bericht gibt es hier zu lesen.

   

Die Grüne Lüge

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Filmvorstellung die "Grüne Lüge" und eine Diskussionsrunde

Am 11.02. um 19:00 Uhr im Allerweltshaus 

 

 

 

Um ganz entspannt, aber durchaus kritisch ins neue Jahr zu starten, freut sich das Allerweltshaus uns auf einen gemeinsamen Filmabend mit euch. Am 11.02. um 19:00 Uhr zeigen wir bei uns im Allerweltshaus den Film "The Green Lie - Die Grüne Lüge" und haben noch anschließend Zeit für eine Diskussionsrunde mit euch.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Wohlstand ohne Wachstum, Attac Köln und TANTE OLGA Köln Unverpackt statt ! Wir freuen uns auf euch. Für mehr Informationen zur Veranstaltung und zum Film, klickt hier.

Und hier findet ihr den Flyer zum Lesen und Weiterversenden.

 

Weiterlesen: Die Grüne Lüge

   

Frauen*streik Filmabend & Diskurs

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Wenn wir streiken, steht die Welt still – so lautet die Parole des Frauenstreiks am 8. März 2019

Am 8. März 2019 findet deutschlandweit ein Frauenstreik statt. Inspiriert wurde er durch die in der Vergangenheit stattfindenden Streiks von Frauen in Spanien, Argentinien, Polen und anderen Ländern auf der Welt.

Hintergrund sind die oftmals schlechter bezahlte oder gar nicht entlohnte Arbeit von Frauen in vielen Teilen der Welt und die vielen Formen der Arbeit von Frauen, die nicht gesehen oder abgewertet werden. Auch von Sexismus am Arbeitsplatz sind viele Frauen immer noch betroffen.

Dies sind nur einige Gründe warum sich Frauen am 8. März versammeln, um ihren Protest zum Ausdruck zu bringen.

Am Donnerstag, den 14.02.2019, möchten wir zusammen einen Film zu den Hintergründen und Anfängen der Frauenstreikbewegung in Spanien sehen. Im Anschluss stehen Referentinnen der Frauenstreikgruppe Köln zur Verfügung für Fragen und Anregungen. Weitere Informationen zur Veranstaltungen gibt es auch auf Facebook.

Und hier findet ihr den Flyer zum Lesen und Weiterversenden.

 

Filmabend und Diskurs mit Frauenstreikgruppe Köln

14.02.2019 um 19:30 Uhr

im Allerweltshaus

Zahl was du kannst – es dir wert ist!

   

"Deutschland Postkolonial - Die Gegenwart der imperialen Vergangenheit"

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BUCHVORSTELLUNG und anschließendes Gespräch mit den Herausgeber*innen Marianne Bechhaus-Gerst, Afrikanistin an der Universität Köln und Joachim Zeller, Historiker in Berlin.

Samstag, 16.02.2019 um 19:30 Uhr im Allerweltshaus

Zahle was du kannst/ was es dir wert ist!

Eine Kooperation mit "Stimmen Afrikas"

 

 Wie gehen wir in Deutschland mit der kolonialen Vergangenheit um? Diese Frage wird mittlerweile sehr viel breiter diskutiert als noch vor wenigen Jahren. Dabei unterliegt der Umgang mit der Kolonialgeschichte, die allzu lange im Schatten der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und des Holocaust stand, hierzulande einem grundlegenden Wandel.

Zwar zählt auch Deutschland faktisch zu den postkolonialen Gesellschaften Europas; doch ist diese Tatsache in das Bewusstsein einer Mehrheit der Menschen vorgedrungen und reagiert die Politik adäquat darauf? Beispiele liefern die aktuellen Debatten um den Völkermord an den Herero und Nama oder koloniale Beutekunst im geplanten Humboldt Forum in Berlin, die ein ums andere Mal den Fokus auf eine koloniale Vergangenheit richten, die nicht vergehen will.

Der Sammelband DEUTSCHLAND POSTKOLONIAL?zieht Bilanz und will gleichzeitig die notwendige Auseinandersetzung um eine Dekolonisierung globaler wie lokaler Machtverhältnisse anregen und eine Dekolonialisierung der immer noch dominierenden Wissens- und Deutungsmacht des „Westens“ weiter voranbringen.

Hier geht es zur Homepage "Stimmen Afrikas".