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Frauenrechte und außergerichtliche Tötungen in Kenia

2019 04 04 pixxBericht zum Vortrag von Peace Brigades international

Am Donnerstag, den 04. April fand im Allerweltshaus ein Vor-trag über die Frauenrechte und außergerichtliche Tötungen in Kenia statt. Die Themen wurden von Theresa Eberle vorgestellt, die im Jahr 2018 für peace brigades international (PBI) vor Ort geholfen hat, um Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Im Allerweltshaus gab sie den Zuhörer_innen interessante Einblicke in die Arbeit von Frauen- und Menschenrechtsverteidiger_innen von PBI.

Den gesamten Bericht über die Veranstaltung mit PBI findet ihr hier.

   

Stadtteilführung: Ehrenfelder Kolonialgeschichten

2019-05-21 stadtfhrungWas Ehrenfeld mit dem
deutschen Kolonialismus zu tun hat


Dienstag, 21.05.2019
Treffpunkt um 18 Uhr am Allerweltshaus
Körnerstraße 77-79, 50823 Köln

Vor gut 100 Jahren endete die kurze deutsche Kolonialgeschichte in Afrika und Asien. In den knapp 40 Jahren des Bestehens deutscher Kolonien hinterließ das Kaiserreich eine Blutspur mit vielen „unrühmlichen Heldentaten“. Ehrenfeld war zu dieser Zeit ein aufstrebender Industrievorort Kölns mit großen sozialen Verwerfungen. Hier sind viele Spuren dieses Kapitels deutscher Geschichte zu finden, nicht zuletzt in vielen Straßennamen.

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Listening Together: Wohin steuert Indien?

2019-06-12 indienDer hindu-industrielle Komplex Hörfunk-Feature WDR/Dlf 2019 mit anschließendem Gespräch mit dem Autor Dominik Müller (Recherche international e.V.)

Mittwoch, 12.06.2019 um 19:30 Uhr

Eintritt: Zahl, was du kannst - was es dir wert ist

Hitlers „Mein Kampf“ auf der Bestseller-Liste, Schikanen gegen Muslime, Beschneidung von Gewerkschaftsrechten - in der „größten Demokratie der Welt“ herrscht im Wahljahr ein Klima der Intoleranz.
Das Land, welches die Symbolfigur des gewaltfreien Widerstands Mahatma Gandhi hervorbrachte, unterschied sich lange von seinen Nachbarn durch mehr religiöse Toleranz und politische Offenheit.

Hier findet ihr den Flyer zum Weiterversenden und Teilen

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Künstliche Intelligenz

knstliche intelligenz2 VERANSTALTUNGEN im Allerweltshaus
13.06.: Einführung und gesellschaftliche Konsequenzen um 19:00

27.06.: Möglichkeiten kollektiver Selbstbehauptung um 19:00
Zahl was du kannst- was es dir wert ist

Computer sprechen mit uns am Smartphone, sie schreiben Filmskripte, malen, komponieren und vermitteln bei Onlinedatenbörsen Patner. Künstliche Intelligenz heißt es, könne unser Zusammenleben auf sozialer, politischer und wirtschaftlicher Eben voranbringen.
Wie viel Bereicherung und wie viel Bevormundung steckt in dieser Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche? Wie wird die Zukunft mit künstlicher Intelligenz? Wird sie fremdbestimmt sein oder gibt es kollektive Auswege aus einer programmierten Gesellschaft?
Da es sehr viele offene Fragen gibt und genauso viele Informationen, wird es zwei Veranstaltungen geben.

Lars Wenske vom capulcu – Kollektiv wird informieren.

Der Journalist Ulrich Biermann wird moderieren


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7. Menschenrechtsfestival am 6.7.2019

Menschenrechts“Ruck! – stand up for your rights
Samstag, 6. Juli 2019   13-22 Uhr
Grüngürtel Ehrenfeld

Livemusik│Workshops│Markt der Möglichkeiten

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 Dieses Jahr haben wir uns für das Thema „Rechtsruck“ entschieden. In Deutschland wird der „Rechtsruck“ in Politik und Gesellschaft besonders deutlich durch den Einzug der AfD in den Bundestag. Außer der zunehmenden Gewalt, wird der politische und gesellschaftliche Diskurs, aber auch das alltägliche Miteinander immer häufiger geprägt durch eine diskriminierende und herablassende Sprache gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund. Rechte Parteien finden durch soziale Ungleichheit und Unzufriedenheit in unserer Gesellschaft wieder neuen Zulauf. Viele Bevölkerungsgruppen fühlen sich durch die Altparteien nicht ausreichend präsentiert und sind durch die globalen Veränderungen und Migrationsbewegungen verunsichert. Aus Frustration gehen viele Bürger nicht wählen oder entscheiden sich für Parteien, denen das Wohl aller Menschen nicht am Herzen liegt.
Durch diese Entwicklung werden bestimmte Begriffe enttabuisiert und innerhalb der politischen und sozialen Landschaft etabliert. Gleichzeitig bewirkt die negative Berichterstattung, dass die Toleranz gegenüber Geflüchteten, Migrant*innen und People of Colour abnimmt. Der gesellschaftliche Diskurs zeigt, dass Alltagsrassismus und Diskriminierung die Mitte der Gesellschaft erreicht hat.
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