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Vergangene

Filmvorführung Welcome to Sodom

welcome to sodom  Donnerstag, 09.05.2019
  19:00 Uhr
  mit Evren Sinar von "Handyaktion NRW"
  Im Allerwelthaus

  Zahl was du kannst- was es dir wert ist

 

 

 

 

Zum Thema Recycling zeigen wir den bildgewaltigen Dokumentarfilm "Welcome to Sodom". Darin bekommen in dem Zuschauer*innen einen Einblick in Europas größte Elektromüllhade Agbogdbloshie in Ghana. Der Film behandelt nicht nur die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels, sondern im Vordergrund stehen die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen.
Alte Handys können bei der Veranstaltung abgegeben werden, die im Anschluss von der "Handyaktion NRW" fair recycelt werden.

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Klimawende von unten

Wie wir durch direkte Demokratie die Klimapolitik
in die Hand nehmen
klimawende

Veranstaltung von Greenpeace Köln
Mit Franziska Buch (Umweltinstitut München) und
Eric Häublein (BürgerBegehren Klimaschutz)
Montag, 29.04. um 18:30 im Allerweltshaus
Eintritt: Zahl was du kannst- was es dir wert ist

Für den Klimaschutz wird bisher viel zu wenig getan. So empfingen viele Menschen und machen sich große Sorgen um die Zukunft. Auch in Köln gründeten sich in den letzen Monaten weitere Klimagruppen, die sich für eine Energie- und Verkehrswende auf lokaler Ebene einsetzen wollen.
Doch was ist der richtige Hebel? Wie können wir alle wirklich etwas nachhaltig verändern?

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Die indigene Bewegung CRIC im Cauca/Kolumbien

 

2019-04-26 jorge mataVortrag und Diskussion mit Jochen Schüller und Martin Mäusezahl

26.04.19 um 19 Uhr
im Allerweltshaus
Eintritt: Zahl was es du kannst - es dir wert ist

                                    

 






Landbesetzungen und Straßenblockaden, Guardia Indígena und eigene Regierung. Sie wirken vermessen in ihren Forderungen. Doch diese Forderungen sind legitim. Sie sind unnachgiebig im Streiten für Gerechtigkeit für Mensch und Natur, gegen Freihandel und das kapitalistische Wachstumsmodell. Sie sind utopisch, doch führen sie einen sehr realen Kampf und haben als Speerspitze im Widerstand gegen den ultrarechten Álvaro Uribe zur Formierung einer breiten zivilen Bewegung beigetragen.
"Die indigene Bewegung im Cauca, Kolumbien hat in fast 50 Jahren politischen Kampfes viel erreicht: die Wiedergewinnung von Land, eine Anerkennung der indigenen Kulturen, Selbstverwaltung. Jochen Schüller (Kolumbiengruppe Hamburg) und Martin Mäusezahl (Kaffeekollektiv Aroma Zapatista) stellen die hierzulande fast unbekannte Bewegung sowie die neue Broschüre „Land, Kultur und Autonomie“ über die Bewegung vor."

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Art und

Referent

_in (z.B. Vortrag und Diskussion mit XY)

Datum und Uhrzeit

Ort

Preis (

Zahl was du kannst

es dir wert ist

, bei RLS

-

VA: Eintritt frei, Spenden willkommen)

Text

 

dazw

   

Bilanz nach dem NSU-Prozess

Mahnmal Keupstraße Kein Schluss-Strich! KEIN VERGESSEN
Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit
zwei Aktivistinnen der Initiative "Keupstraße ist überall"
Donnerstag, 25. April, 19:30
Im Allerweltshaus (1.Stock), Körnerstr. 77-79
Zahl was du kannst- was es dir wert ist

 

Am 11. Juli 2018 wurden am Oberlandesgericht München die Urteile gegen einige Mitglieder des NSU-Netzwerks verkündet. Für den Generalbundesanwalt war dies ein "Erfolg des Rechtsstaates", die Forderung der Nebenkläger*innen und ihrer Anwält*innen nach weiterer Aufklärung nur "Fliegengesumm".
Die Initiative "Keupstraße ist überall" wehrt sich gegen diese völlig unangebrachte "Schluss-Strichmentalität". Von November 2011 bis September 2016 ermittelte das Bundeskriminalamt 288 Straftaten mit direktem NSU Bezug. Und es geht weiter wie z.B. die derzeitige Bedrohung der Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız durch eine sich "NSU 2.0." nennende Gruppe (vermutlich aus Polizeikreisen! ) zeigt.

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Aufstand oder Aussterben?

2019-03-28 xr bildKlimakatastrophe, ökologische Krise und die neue Bewegung Extinction Rebellion
Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde

Donnerstag, 28.03.2019 um 19:00 Uhr
Eintritt: Zahl, was du kannst, was es dir wert ist

 

Wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu, die nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere bedeutet, sondern unsere ganze Zivilisation bedroht.

Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange.

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